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Die Messer und ihre Herstellung



Seit über 20 Jahren stellt Gernot Loquai nun hochwertige Messer her, und der Qualitätsanspruch ist dabei ständig gewachsen. Das dokumentiert sich einerseits in einer perfekt und vollständig eingerichteten Werkstatt, die die technische Grundlage für die hohe Präzision der Klappmesser mit Backlock bildet. Darüber hinaus wählt Loquai die Materialien für seine Messer mit Kennerschaft aus:

  • hochwertige Stähle (1.4111, 1.4112, ATS 34, RWL, 4528, rostfreie pulvermetallurgische Stähle sowie rostfreie oder rostträge Damast-Stähle),
  • V4A, 4034 (auch gehärtet), Aluminiumlegierungen oder Titan für die Interframe-Platinen,
  • Griffeinlagen von erlesener Schönheit aus Perlmutter, Mammut- oder Elefantenelfenbein (mit Cites); stabilisierte eingefärbte Hölzer und tropische Hart- hölzer, Wüsteneisenholz, stabilisierte Giraffenknochen, Micarta u.ä.
  • Messerscheiden oder -taschen aus besonders hochwertigem lohgarem Leder, von Hand genäht
  • Die fertigen Messer werden z.T. mit unterschiedlichen Dekors versehen: Scrimshaw sowie Gravuren verschiedener Künstler bzw. Meister.

Die Klingen werden aus dem rohen Flachmaterial ausgesägt oder erodiert, danach auf einer Flachschleifmaschine präzisionsgeschliffen. Der Endschliff - flach oder hohl - geschieht auf diversen Bandschleifgeräten, die, mit Bändern unterschiedlicher Körnung bereits bestückt, bereit stehen. Die Formgebung der Klappmessergriffe erfolgt zum großen Teil an einer Diskus-Tellerschleifmaschine mit senkrecht stehendem Schleifteller.

Viel Zeit benötigt die Endbearbeitung. Gernot Loquai hat sehr konkrete Vorstellungen über die Oberflächen, und weniger als perfekt wäre nicht gut genug. Dafür wird dann mit 2000er Schleifpapier das Finish von Hand gemacht.

Die so gefertigten Produkte sind formschöne, extrem robuste Messer-Unikate; zuverlässige Begleiter für den Alltag, die Jagd, den Fischfang und andere Outdoor-Aktivitäten. Gleichzeitig sind sie mechanische Kunstwerke, die von Sammlern geschätzt und begehrt werden. Man muss sie sehen, in die Hand nehmen, ihre perfekten Funktionen erleben und dann für sich selbst entscheiden, was sie einem bedeuten.